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Die vornehmsten adiaphoristischen Irrtümer (VD16: V 2769)

Flacius, Matthias (aus Text oder Kolophon)

Die fürnemste Adia=
phoristische jrthumen / der waren Reli=
gion Verfelschungen vnd Ergernissen / aus jren
eignen Schrifften vnd handlungen
trewlich zusamen ge=
zogen.
Mit einer Vorred etlicher trewer Lerer /
so wider solche hochschedliche jrthumen der Ba=
bylonischen Bulerey bisher mit Gottes
hülff gestritten haben.
Der H. Paulus schreiet zu seinem lieben Timo=
theo vnd allen trewen Lerern etlich mal / O Timo=
thee / ich gebiet dir für Gott etc. Beware / was dir
vertrawet ist / vnd meide etc.
Es schreibet der alte Scribent Egesippus / die
Kirche Gottes sey bis zur zeit des todes Johannis des Euan. eine
keusche Jungfraw gewesen / weil er sampt andern Aposteln allen
Ketzereien vnd Jrthumen mannlich widerstanden habe / Aber da
er auch im HErrn entschlaffen / da sind allerley Jrthumen / nicht
anders in die Kirchen gerumpelt / denn / wenn einer ein haus ein=
nimpt / welchs keinen eigen Herrn mehr hat / sondern des wird /
der es am ersten einnimpt. Also vn(d) hir anders / ist fast auch nach
seligem absterben Doctoris Martini geschehen.
Demselbigen vnglück sölten je billich alle Christen ernstlich
widerstehen. Aber es gehet leider also / das fast für zeiten die Hei
den nach jrer Philosophischer warheit hefftiger vnd mit grösserm
ernst gestrebt / vnd gestanden haben / denn jtzt die Christen nach
der Religion. Darumb so ist bey jnen seer gelobt der spruch Ari=
stor. Es sind wol liebe vnd werde leute / vnd Preceptores / so diese
vnrechte meinung auffbracht / Aber viel viel lieber ist mir die war
heit. Nu aber dagegen regiert leider die Prosopolipsia / au
tos epha / der oder jener hats gesagt / für Neum Je=
houa / der HERR sagets.

Gegner:
Wittenberger Adiaphoristen (aus Text oder Kolophon)

Druck

Erscheinungsort
Jena (aus Text oder Kolophon)
Drucker
Rödinger d. Ä. Erben, Christian (aus Text oder Kolophon)
Erscheinungsjahr
1559 (erschlossen)
Kommentar Druck
einzige in VD 16 nachgewiesene Ausgabe
Umfang und Format
36 Bl. 4°
VD 16-Nummer
V 2769
Bestandsnachweis HAB
H 139B.4° Helmst.(4)
Weitere Exemplare
488.5 Theol. (7); 500.10 Theol. (3); 511.32 Theol. (21)
Berl SB 11 in: Dm 3 R Berl SB 4 in: Dm 2 R Cob LB Cas A 508 Gött SB 8 TH IREN 60/16 (15) Gotha FB Th 713/9R Jena UB 4ºBud.Hist.eccl.271(27) Jena UB 4º Theol.X
Edition
Ediert in unserer Ausgabe Bd. 2, Nr. 9, S. 778-837.
Digitalisat
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Vorwort

Autor
Judex, Matthäus (auch Richter) (aus Text oder Kolophon) ; Abbas, Anton (Pseudonym von Anton Otho (Otto) aus Nordhausen) (aus Text oder Kolophon) ; Aurifaber, Johannes (aus Text oder Kolophon) ; Flacius, Matthias (aus Text oder Kolophon) ; Wigand, Johannes (aus Text oder Kolophon) ; Gallus, Nikolaus (eigentlich Hahn) (aus Text oder Kolophon)

Inhaltsbeschreibung

Kontroverse
Adiaphoristischer Streit
Kommentar
In seiner langen Vorrede gibt Flacius einen Überblick über Verlauf und Stand der adiaphoristischen Kontroverse. Er verweist auf die Aussage bei Paulus in Röm 15, daß alles, was den Alten widerfahren sei, den Menschen in den letzten Tagen zur Warnung geschrieben sei. So sei auch Salomo ein klares Ebenbild der aktuellen Zeiten. Im folgenden entfaltet F. die Analogie zwischen Salomo und Melanchthon anhand verschiedener Aspekte, ohne Melanchthons Namen zu nennen. Ab A 4r beginnt die Applicatio auf die aktuelle Situation: Nach dem Tod Luthers und dem Schmalkaldischen Krieg sei der Teufel mit dem Konzil in Trient und dem verfluchten Interim aufgetreten und habe gefordert, es anzunehmen. Fast alle Gewaltigen hätten sich aus Furcht oder Leichtfertigkeit unterworfen und das Interim angenommen. [Im folgenden Text steht Interim durchgängig in Versalien.] Da sie jedoch den Widerstand der Untertanen gefürchtet hätten, hätten sie nicht das ganze Interim eingeführt, sondern erste einen geringeren und leichten Anfang gemacht, um dann Verschärfungen einführen zu können, denn allzu große und plötzliche Veränderungen seien gefährlich. Zudem hätten sie es für sinnvoll gehalten, sich angesehener Theologen zu bedienen, um sich vor Kritik zu schützen. Dazu wären sehr viele, sei es aus Furcht oder aus Hoffnung auf persönliche Vorteile, bereit gewesen und hätten Rat gegeben, wie man Christus gefangen nehmen könne, ohne Unruhe im Volk hervorzurufen. Deshalb seien viele junge Interim gezimmert worden, worunter das schlimmste das sog. kleine oder Adiaphoristische Interim sei. All dies sei, als wenn bekannte Hirten ihre Herde zur Schlachtbank geführt hätten: Die vornehmsten Theologen hätten die Rückkehr zum Antichrist nach Ägypten durch das Interim betrieben. Erst nachdem so ganze Kirchen verloren gegangen seien, sei der Wunsch nach einem aufgekommen, der Vermahnungen zur Beständigkeit schreibe, aber niemand habe sich getraut, während in Frieden und Sicherheit jeder geschrieben habe. Es habe durch solche Betrübnis eine große Sehnsucht nach diesen Schriften gegeben. Während die Christen aus dem Interim sich noch auswickeln konnten, weil es auch einige Schriften dagegen gegeben habe, sei, als die Adiaphora kamen, aller Trost und der geistliche Frieden verloren. Die Christen sehnten sich sehr nach einem, der sie unterweisen und den falschen Brüder das Maul stopfen könnte. Doch durch Gottes Gnade sei es F. und den seinen möglich gewesen, sich gegen den Kompromiß zwischen Christus und Belial zu widersetzen und die Leute über die Sünden zu unterweisen, die in den Adiaphora und dem jungen Interim steckten. Dieses Schreiben sei nur eine Mahnung zur Beständigkeit in der als wahr erkannten Lehre gewesen. Es hätten er, Flacius, und Gallus mehrmals mit den Adiaphoristen geredet, die Einführung des Interims nicht zu fördern; er selbst habe fast ein Jahr mit ihnen gehandelt. Da er nun notgedrungen die Christen unterwiesen habe, und in seinem Buch von der Einigkeit (F 1536, 1556) dargelegt habe, so habe er doch nie Schmähworte gebraucht, wie sie vorher gegen ihn verwendet worden seien. Dagegen hätten die Adiaphoristen schon Ostern 1549 in der Oration (M 3749) ihm vorgeworfen, von der Kirche abgefallen zu sein, als ob sie allein die Kirche Gottes seien. Zudem hätten sie zur Gewalt gegriffen, wie im Fall etlicher Prediger offensichtlich. Wo in Deutschland die wahre Religion unterdrückt werde, sei das durch ihr Vorbild und das junge Interim geschehen; die Wankelmütigen hätten sich bei ihrer Nachgiebigkeit auf den hochgelehrten Präzeptor und die Hohe Schule berufen. Wenn sich aber einer widersetzt habe, dann hätte es die Interimsknechte nur einen Brief an die Adiaphoristen gekostet, und diese hätten eine Verdammung ausgesprochen. Deshalb wurde an vielen Orten das Augsburger Interim oder das ganze Papsttum oder zumindest adiaphoristische Gräuel wieder eingeführt. In ihrem "Gründlichen Bericht" (W 3727, 1558) hätten sie sich zu ihrem Interim bekannt und ihre Kompromisse verteidigt. Nachdem sie gesehen hätten, daß es mit dem jungen Interim nicht gehe, hätten sie den Auszug aus dem Interim gezimmert und in Druck gehen lassen. [Ausgabe wohl nicht erhalten.] Alle Pfarrer hätten dies annehem müssen, wer sich verweigert habe, sei von den Consistorien direkt an die Amtleute weitergemeldet worden. Zudem habe man Conciliabula veranstaltet, auf denen eine Agende ausgearbeitet worden sein soll, für die man sich aber offensichtlich so schäme, daß sie nicht ans Licht gekommen sei. Die Veröffentlichungen der Autoren seien immer nur als Mahnung zur Beständigkeit in der erkannten Wahrheit gemeint gewesen. Dagegen hätten die Adiaphoristen versucht, die Leute zum Papsttum zu führen, wie es deren vornehmster Meister in seinen Träumen erklert habe. Nachdem die Meisterstücke der Adiaphoristen umsonst gewesen seien, weil stets dagegen geschrieben worden sei, habe man 1550 überlegt, wie man dem kranken Interim noch aufhelfen könne. Deshalb habe man über die Cantzley Gottes das Crucifige beschlossen und ganz Deutschland habe sich an der Verfolgung der Unschuldigen beteiligt. Doch durch die Güte Gottes habe sich der Antichrist wenig über das Interim und die Adiaphora freuen können. Nach dem Ende des Krieges habe man sich um Kompromisse bemüht und sei auch den Angriffen Osianders und Schwenckfelds nicht beigestimmt, sondern diesen auch widerstanden. Doch alle Angebote an die Adiaphoristen, die Sache einem unparteiischen Urteil zu unterwerfen, seien in Schriften und Predigten zurückgewiesen worden. Zudem sei der Irttum von der Notwendigkeit der guten Werke zur Seligkeit aufgekommen, gegen den viel geschrieben worden sei. Flacius und Wigand hätten 1556 Verhandlungen geführt und Wege zur Einigkeit gesucht, doch N. (Melanchthon) habe zornig und ungestüm in einem Brief geantwortet und sie gelästert. Daraufhin habe Flacius ein Buch von der Einigkeit (F 1536) veröffentlicht, in dem er Wege und Bedingungen für die Einigkeit aufgezeigt habe. Doch auch seine Bemühungen in Gesprächen hätten nur zu Lästerschriften geführt. Anfang 1557 sei es schließlich zu einer Begegnung mit den niedersächsischen Theologen in C. gekommen (Coswig, 21.1.1557), auf dem Flacius und Wigand immer nachgegeben hätten und immer gelinderen conditiones pacis zustimmen sollten, aber schließlich habe der oberste Adiaphorist klar gesagt, daß er die Adiaphora nicht verdammen wolle. Auch die Gesandten eines Fürsten (sc. Johann Albrecht von Mecklenburg, Andreas Mylius und Georg von Venediger) hätten ebenswoneg Erfolg erzielt wie die Vermittlung Vergerios (namentlich genannt). Schließlich sei jetzt bei dem "Collo" (Wormser Gespräch?) von vortrefflichen Personen versucht worden, die Adiaph. zur Verdammung der Irrtümer zu bewegen, aber umsonst, was auch noch einmal genauer dargestellt werde. Die Ad. hätten zahlreiche Verleumdungen gegen Flacius ausgehen lassen, man selbst habe dagegen lange Zeit keine Schrift mehr gegen die Ad. veröffentlicht, bis man von Menius dazu gezwungen worden sei (F 1270/71), darauf sei in der Apologia geantwortet (F 1272). Weil nun die Ad. so halsstarrig seien, habe man es für gut angesehen, die wichtigsten adiaphoristischen Irrtümer in einer Schrift zusammenzufassen. Dafür habe man mehrere Gründe: Die öffentliche Kritik der Ad. müsse auf nachvollziehbaren Gründen beruhen. Für die einfachen Christen sei eine Tafel mit der Gegenüberstellung von richtig und falsch hilfreich. Das Werk des Satans müsse allen bekannt gemacht werden. Für die Nachkommen werde diese Zusammenstellung Trost spenden, weil sie darauf erkennen können, wie ihre Vorfahren die Irrtümer gestraft haben. Die Aufzählung diene auch für die Buße derer, die jetzt gefallen sind. Man müsse den Ad. die Ausflüchte verbauen und sie auf die Sache stoßen. Viele Christen werden dankbar sein für die Erlösung von diesen Irrtümern. Die unschuldig wegen ihres Widerstands gegen die Adiaphora verfolgten müssen rehabilitiert werden. Es sei eine gute christliche Gepflogenheit, Irrtümer öffentlich zu verdammen. Zum letzten müsse man die Irrtümer benennen, wenn man ihnen widerstehen wolle. Man vermahne deswegen alle Christen, vor allem aber Regenten und Lehrer, diese Irrtümer zu erwägen und dafür zu sorgen, daß sie verdammt und ausgerottet werden. Etliche meinten, daß Interim sei vorbei und man solle sich nicht darüber so bekümmern. Aber: in vielen Kirchen seien die Adiaphora noch da, sie steckten noch in den Herzen, sie böten ein schlechtes Beispiel und die Gefahr der Wiederholung bestehe. Zudem seien die Schriften zur Verteidigung der Adiaphora noch da und müssten verdammt werden. Es sei ein so großer Jammer über Deutschland gekommen, daß man, um Gottes Zorn zu entkommen, den Menschen ide Sünde anzeigen, damit sie Buße tun können. (Ende des Vorworts) Wiewohl es viele schädliche adiaphoristische Schriften gebe, sei die schedlichste die man das L. oder junge Interim nennt, die Anfang 1549 auf dem Landtag den Ständen von den Ad. vorgelegt worden sei. Obwohl nicht sofort gedruckt, sei es doch öffentlich publiziert und in umliegenden Ländern als ein authentischer Beschluß verbreitet worden, so daß es "fast dem ganzen Deutschland zugehörig ist." Der Einwand, es sei nicht von den Ad. publiziert selbst worden, trifft nicht, denn sie haben einen Auszug publiziert, in dem sie es selbst als Landtagsbeschluß bezeichnen. Damit ist es eine öffentliche Schrift, "darauff man nur recht fussen kan." Die anschließend in Magdeburg gedruckte Fassung stimme mit der in L. publizierten überein. Dafür habe eine von Melanchthon korrigierte Fassung vorgelegen, die belege, daß man keine Verfälschung vorgenommen habe. Zudem habe man eine übereinstimmende Abschrift für die Stadt W. (Weimar?) Drittens habe man ein Exemplar aus dem Ausschuß. Viertens ein Exemplar von Plateanus, Schulleiter in Z. Fünftens habe Westphal in einer Druckschrift die Übereinstimmung der in L. gedruckten Fassung mit dem Magdeburger Druck belegt. Sechstens sei der Text den Predigern in M. (Meißen?) vorgelegt worden. Siebtens gebe einer der Verteidiger zu, daß er am 13. März 1549 ein Bedenken verfasst habe über den Text, der als L. oder junges Interim gedruckt worden sei, also mehr als ein Jahr vorher. Schließlich sei der Text in dem Gründlichen Bericht von Pf. (Pfeffinger, P 2326) verteidigt worden und bis auf zwei ausgelassene Wörtlein als authentisch anerkannt worden. Und auch die zwei Wörter seien ihm widerlegt worden. Damit sei belegt, daß das junge adiaphoristische Interim eine zuverlässige Grundlage sei. Nun wolle man die Irrtümer nacheinander aufzählen. Mit fortlaufender Numerierung der 61 einzelnen Kritikpunkte werden nacheinander die Artikel von der Erbsünde, der Rechtfertigung, den Guten Werken, der Buße, der Kirche, den Sieben Sakramenten allgemein, der Taufe, der Firmung, dem Abendmahl, der Ölung, dem Amt der Schlüssel, dem Bekenntnis, der christlichen Freiheit, dem Antichrist behandelt und schließlich ausführlich die Zeremonien bzw. Adiaphora erörtert. Grundtenor der Einzelkritik ist, daß die Adiaphoristen den Papisten nachgegeben hätten, ihre Kritik, die sie noch im Gutachten vom 16.6.48 geäußert hätten, aufgegeben hätten und allenthalben Kompromisse eingegangen sein, die eine Wiedereinführung des Papsttums bedeuteten. Zudem verweigerten sie hartnäckig, in diesen Fragen ihre Sünden anzuerkennen, sondern erwarteten eine Amnestie, ohne Reue gezeigt zu haben. Grundprinzip der ganzen Adiaphoristerei sei die Versöhnung mit den Papisten gewesen. Das Leipziger Interim habe nach dem Verständnis der Bischöfe, wie es auch die Schrift von Pflug bzw. Venatorius (V 547) belege, die Annahme des Augsburger Interims intendiert. So sei es auch von denen verstanden worden, die es gelesen hätten, und auch von den sächsischen Landständen, weshalb diese opponiert hätten. Auch die Adiaphoristen selber hätten ihre Adiaphoristerey als inclinatio ad papatum verstanden, wie es der Brief an die Hamburger (E 1672-1674) oder die Oratio Isinders (M 3066) belege. Auch in der Auslegung des Traums von den Fenstern (F 1369) und im "gründlichen Bericht" (W 3727) würden sie den Gehorsam gegenüber dem Kaiser fordern, was nichts anderes als die Annahme des Augsburger Interims heißen könne. Damit habe man ein klares Zeugnis, daß das Adiaphorisieren ein reines Annehmen des Interims gewesen sei. Allenthalben finde man Belege, daß die Adiaphora "gleich als ein Alphabet zum Interim gewesen sind." Es bedürfe eigentlich keiner weiteren Argumente, ob die Adiaphoristerei ein Abweichen zum Papsttum gewesen sei, weil die Sache so offensichtlich sei. Von der Zerüttung, die dadurch entstanden sei, wäre noch viel zu schreiben. Aber das Urteil darüber werde eines nicht allzu fernen Tages vor dem jüngsten Gericht gefällt. Die Schrift schließt mit einer Anrufung Gottes um Erleuchtung der verstockten Adiaphoristen, die leugnen würden, wie sehr sie die Lehre verfälscht, wie viele Seelen sie verhehrt, wie viele Sünder sie durch die Lehre von der Nötigkeit der guten Werke ihres Trostes beraubt und was für ein schlechtes Beispiel sie für die Nachwelt gegeben hätten.

Zitierhinweis

Die vornehmsten adiaphoristischen Irrtümer, in: Controversia et Confessio Digital. Herausgegeben von Irene Dingel. <http://www.controversia-et-confessio.de/id/ea79e6b5-2cbe-406c-8494-c74f1b9a587c>. (Zugriff am 16.07.2019)

Dieser Text steht unter einer CC BY 4.0 Lizenz.

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