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Ad toties criminationes Flacii Responsio (VD16: M 2421)

Wittenberger Theologen (auf Titel)

AD TOTIES
CVM FASTIDIO ET NAV=
SEA REPETITAS VIRVLENTISSI=
MAS ET FALSISSIMAS CRIMINATIO=
nes Flacij uera responsio, decerpta summa=
tim ex tota rerum gestarum
Historia.
QVA ET VERITAS CAV=
SAE TOTIVS ATQVE INNO=
CENTIA ECCLESIARVM IN HIS TER=
ris & Praeceptorum demonstratur, & ostenditur uanitas,
futilitas, uirulentia ac malicia Flacij, ut hac cognita,
pij cogitent tandem de remedijs adhibendis
Ecclesiae furiosis istius profugi clamori=
bus sine modo & fine laceratae, ut
finis tandem imponantur
contentionibus.
SCRIPTA EPISTOLAE
FORMA A SCHOLASTICIS ACA=
demiae VVitebergensis.
Fronte cares si res agitur tibi seria, rursus
Mente cares, ludis si scelerate Flaci.
VVITEBERGAE
ANNO M. D. LVIII.

Gegner:
Flacius, Matthias (auf Titel)

Druck

Erscheinungsort
Wittenberg (auf Titel)
Drucker
Georg Rhau Erben (erschlossen)
Erscheinungsjahr
1558 (auf Titel)
Umfang und Format
36 Bl. 4°
VD 16-Nummer
M 2421
Bestandsnachweis HAB
248.28 Theol. (11)
Weitere Exemplare
184.27 Theol. (8); 385.3 Theol. (5); H 139B.4º Helmst. (12)
Digitalisat
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Inhaltsbeschreibung

Kontroverse
Adiaphoristischer Streit, Allgemeiner Druck, Synergistischer Streit
Kommentar
Schrift in Form eines Briefes an Flacius in direkter Anrede. Ohne Vorwort oder Widmung beginnt der Text unmittelbar mit Angriffen und Beschimpfungen auf höchstem Niveau der Latinitas und Rhetorik, immer wieder mit griechischen Vokabeln bis hin zu ganzen Versen versehen. <br />Die in der 1. Person Plural formulierenden Autoren bezeichnen sich als Coetus der Wittenberger Universität. Sie sehen sich gezwungen, auf die zahlreichen Schriften Flacius zu reagieren, die bei den Unerfahrenen zu Schwindel oder Ekel hervorriefen und von den Kennern gehaßt und veflucht würden. Sie werfen ihm vatermörderische Absichten und Haß auf die Wittenberger vor und werden nicht müde, Flacius und seine Werke mit Schmähungen zu überziehen. Ohne konkrete Nennungen attackieren sie seine jüngsten Schriften, um dann auf das Wormser Gespräch zu sprechen zu kommen. Flacius habe dort der Römischen Seite in die Hände gespielt, indem er die Lutheraner habe als zerstritten erscheinen lassen. Was Karl V. mit seinen Armeen nicht gelungen sei, habe Flacius erreicht, indem er den Samen für den Streit ausgestreut habe, so daß zur Zerstreuung der Lutheraner keine Armeen mehr nötig seien. Man müsse sich nun bemühen, den von ihm angerichteten Schaden zu beheben und die Einheit zurückzugewinnen. <br />Nach dieser allgemeinen Einleitung wenden sich die Autoren "ad rem": Sie erklären, namens der Kommilitonen Wittenbergs zu schreiben und im Unterschied zu Flacius sich nicht auf Verdächtigungen und Gerüchte, sondern Quellen und Schriften und das persönliche Zeugnis ihrer Lehrer zu stützen. Im folgenden geben die Autoren eine Darstellung der Ereignisse seit den Beratungen um das Interim auf dem Augsburger Reichstag. Sie heben den scharfen Protest Melanchthons hervor, der zuerst privat und nach Veröffentlichung des Texts auch öffentlich seine Kritik am Interim geäußtert habe, und unterbrechen ihre Schilderung immer wieder für Invektiven gegen Flacius, dem sie Feigheit vorwerfen: Er habe erst geschwiegen und später so getan, als hätte er und nicht Melanchthon dem Kaiser widerstanden. Moritz von Sachsen habe nach dem Ende des Reichstags seine Theologen zusammengerufen, um sich in dieser wichtigen Sache, die neuen Krieg für sein Land hätte heraufbeschwören können, zu beraten. Melanchthon habe namens der Theologen auf die drohende Gefahr hingewiesen. Er habe eine Zustimmung zum Interim ausgeschlossen und die Bereitschaft zum allem bis hin zu Migration und Tod gezeigt, um an seiner Lehre festhalten zu können. Mit dieser Beständigkeit kontrastieren die Autoren Flacius'' heimliche Flucht aus seiner Berufung. Auf Melanchthon habe Moritz geantwortet, daß er beschlossen habe, bei der einmal erkannten Lehre der Kirchen bleiben zu wollen, aber in einigen Riten, Kleidungsregeln, Festtagen und anderen menschlichen Ordnungen dem Kaiser nachzugeben, damit nicht unter dem Vorwurf des Ungehorsams neuer Krieg entstehe, zumal es dem Kaiser vor allem um die äußere Gestalt der Kirche gehe. Die Theologen seien um Stillschweigen gebeten worden und die Sache zur weiteren Beratung vertagt worden. Von diesen Beratungen wisse Flacius nichts, doch habe er darüber in seinen Schriften immer wieder Unwahrheiten verbreitet: Es sei nicht um die Annahme des Interims gegangen, sondern allein um äußerliche Riten. Wortreich und mit hohem rhetorischen Aufwand werfen die Autoren Flacius Vertrauensbruch, Verrat und anderes mehr vor, besonders die Tatsache, daß er Träume Melanchthons aufgezeichnet und veröffentlicht habe. Anstatt gegen die Urherber des Interims aufzutreten, habe er seinen Praeceptor, der gegen die "Augsburger Sphynx" gekämpft habe, angegriffen. <br />Zur Erzählung zurückkehrend schildern die Wittenberger, wie sich Theologen und Räte auf Riten geeinigt hätten, die in kurzen Kapiteln in einer knappen Druckschrift niedergelegt worden und den Ständen in Leipzig vorgelegt worden seien, um so die Einheitlichkeit der Kirchen herzustellen. Doch seien sie nicht als notwendig auferlegt worden, sondern sie zu übernehmen oder auszulassen Freiheit gewährt worden, denn es sei nur um indifferente Riten gegangen. Flacius habe bei seiner Edition des Leipziger Beschlusses vieles verfälscht und negativ ausgelegt. Deshalb werde man eine Gegenedition herausbringen. Der Streit gehe grundsätzlich um die Frage, ob Pastoren lieber die Kirche verlassen, oder ausharren und bei Wahrung der Reinheit der Lehre den Zwang einiger nicht gottloser Riten hinnehmen sollten. Doch Flacius habe mit seiner haßerfüllten Kritik alle angegriffen, die sich für die eine Seite entschieden hätten. Sein Präceptor habe geschwiegen und das Übermaß der Kritik erduldet, daß Flacius über ihm ausgeschüttet habe. <br />Die Wittenberger erklären, in jeder Hinsicht hinter ihren Lehrern zu stehen und kündigen an, eine Namensliste der Unterstützer zu veröffentlichen, um sich nicht auf das Niveau der anonymen Angriffe zu begeben. Man verehre die Universität Wittenberg, die Flacius so bespeie, und werde sie und ihre Lehrer bis hin zum jüngsten Gericht gegen seine Angriffe verteidigen. Man wolle eine wahrhaftige Darstellung ohne Übertreibungen und Umschweife geben und sich damit von Flacius abgrenzen. <br />Unter weiteren heftigen Angriffen beginnen die Autoren nun mit der Auseinandersetzung mit einzelnen Punkten. Sie nehmen die Bezeichnung Adiaphoristen auf und erörtern sie, wobei sie eine Gliederung nach vier Hauptkapiteln vornehmen. So verteidigen sie das Vorgehen Herzog Moritz'' beim Interim und nehmen Pfeffinger, Bugenhagen, Camerarius und Major gegen Vorwürfe von Flacius in Schutz (ohne konkrete Schriften von ihm zu benennen). Der zweite Hauptteil richte sich allein gegen Melanchthon. Dieser habe sich in privaten Gesprächen eigentlich anders geäußert -- die Wittenberger werfen Flacius wiederum vor, die Diskretion verletzt zu haben und auch Äußerungen falsch wiedergegeben zu haben. Voller Sarkasmus verweisen sie auf eine scherzhafte Äußerung Melanchthons über das monastische Leben eines verwitweten Freundes und wundern sich, daß Flacius damit nicht belegt habe, daß M. die Rückkehr zum Papismus wolle. F. werfe M. wor, daß er zwar privat die Änderungen abgelehnt habe, aber dennoch öffentlich zugestimmt habe und daß er diesen Vorwurf in seinem Brief an Flacius (M 3193) selbst eingeräumt habe. Dagegen stellen die Autoren, daß M. sich öffentlich gegen eine Vereinheitlichung der Riten ausgesprochen habe und daß im übrigen die Theologen nicht an den Entscheidungen des Herzogs beteiligt gewesen seien, nachdem man ihn über die theologischen Gefahren des Interims unterrichtet habe. Da Moritz dem Kaiser in dem so scharf eingeforderten Interim nicht gehorchen wollte, habe er sich von den Theologen beraten lassen, wo man in den Riten Zugeständnisse machen könne, um weder die wahre Lehre aufzugeben noch die Gefahr eines neuen Krieges heraufzubeschwören. Ausführlich erörtern die Autoren die Abwegungen der Risiken, die sich aus dieser Haltung ergaben, und der Kriegsgefahr durch kompromißlose Ablehnung der kaiserlichen Forderungen. M. habe seine Position, dem Kaiser die Konformität der Riten zuzugeben, um die Lehre zu bewahren, immer beibehalten und keine private Gefahr gescheut. Ihm sei es immer um die Erhaltung der Kirche gegangen, und die Verleumdungen hätten ihm zu Unrecht sehr geschadet. Offensiv werfen die Autoren Flacius vor, er habe seine Kirche verraten, ohne Bedrohung seine Berufung als Lehrer verlassen und statt dessen aus der Sicherheit der Festung [Magdeburg] die Wittenberger angekläfft; er könne sich nicht mit jenen Vergleichen, die wegen des Widerstands gegen das Interim ihre Stellen verloren hätten. Nach Ende der Belagerung habe er wiederum die Magdeburger, die er mit seinen Aufstachelungen erst in Gefahr gebracht habe, im Stich gelassen. Die Autoren bestreiten, daß Moritz und auch die sächsischen Pastoren wohl mit Flacius'' Haltung besser beraten gewesen wären. Sie hätten die Veränderungen nur aus guten Gründen akzeptiert. Moritz sei durch ihre Beständigkeit veranlasst worden, eine Sicherung des Friedens zu suchen, was ihm auch durch einen Feldzug geglückt sei. <br />In dem für die Schrift typischen Wechsel von Darstellung und Invektive wenden sich die Autoren nun wieder gegen Flacius, der die Haltung seines Lehrers wider besseres Wissen verunglimpft habe. Sie werfen ihm und "seinen Satelliten" Scheinheiligkeit vor -- sie hätten selber die Riten geändert. Auf Flacius Formel eingehend, bezeichnen sie die Zeit tatsächlich als Zeit des Bekennens (tempus confessionis): Standhafte Bekenner seien ihre Theologen gewesen, doch hätten sie ihr Bekenntnis nicht an menschlichen Traditionen festgemacht, sondern an den göttlichen Weisungen. Es sei eine Verfälschung der christlichen Freiheit, die Zeremonien mit dem göttlichen Gesetz zu vergleichen. In den ganzen Verhandlungen sei nicht so viel "scandalum" gewesen, wie F. mit seinen Schriften angerichtet habe. Der Vorwurf, in Meißen seien Theologen zur Anerkennung der Leipziger Beschlüsse gezwungen worden, wird bestritten: F., der selber nicht dagewesen sei, solle wenigstens einen Zeugen aufweisen; das werde ihm nicht gelingen, wogegen tausend Zeugen das Gegenteil belegen könnten. Als unsinnig zurückgewiesen wird auch die Unterscheidung zwischen wahren und falschen Adiaphora und der Zusammenhang, den F. zwischen den sächsischen Theologen und dem Schicksal Johann Friedrichs hergestellt habe. Es gebe genügend Beispiele, daß J.F. und seine Familie sich ehrenvoll über die Wittenberger geäußert hätten, aber diese würde F. böswillig verschweigen. In einem dritten Punkt widmen sich die Autoren der Behauptung F.s, M. habe von Bugenhagen Absolution für seine Verfehlungen gewünscht. In aufwendigen Formulierungen stellen sie das gute Gewissen M.s, der trotz der Angriffe F.s keine schlaflose Nacht verbracht habe, dem schlechten, lichtflüchtigen Gewissen F.s gegenüber. Der vierte Punkt widmet sich dem Brief an Carlowitz, aus dem F. umfangreich, aber verleumderisch zitiert habe. Die Autoren unterscheiden zwischen einem privaten Teil des Briefes, zu dem sie nichts sagen könnten, und einem öffentlichen. Sie geben den genauen Wortlaut wieder: "aut cedam, aut tacebo, aut feram quodquod acciderit", interpretieren ihn und rufen die Öffentlichkeit zum Urteil auf, ob F.s Auslegung berechtigt sei oder ob er ein Sykophant und Demagoge (natürlich griechisch geschrieben) sei. Der zweite Teil seiner Schrift offenbare Flacius als offenen Feind der CA: Er verleumde M. als Verderber der Rechtfertigungslehre und zitiere in absichtlicher Verkürzung aus einem Brief M.s aus Pegau nur die Passage "wir streiten nicht vom wörtlein ''sola''". Dem stellen die Autoren einen seitenlangen Ausschnitt des deutschen Briefes gegenüber, in dem der Halbsatz als Teil einer Erörterung zur Rolle der Guten Werke erkennbar wird. Der Satz besage eigentlich, daß nicht über das Wort, sondern über die Sache gestritten werde: Die Papisten behaupteten, daß außer dem Verdienst Christi unsere Tugenden nötig seien, die Wittenberger dagegen mit der Schrift, daß die Menschen angenommen seien aus Barmherzigkeit allein um des Gehorsams Christi willen, der im Glauben angenommen werden müsse. Mit dem "sola" werde nicht der neue Gehorsam ausgeschlossen, sondern nur seine Bedeutung als Ursache und Bedingung des Verdienstes. So könne jeder wohlmeinende die Verfälschung F.s erkennen. <br />Die Wittenberger führen die Erörterung der Rechtfertigungslehre weiter und werfen F. vor, nicht anders als Osiander und die Papisten zu lehren und in seiner Lehre von der Regeneratio eigentlich eine einwohnende Gerechtigkeit zu vertreten. Die Wittenberger Lehre sei dagegen in Einklang mit der Schrift und der CA. Die Autoren geben eine knappe Zusammenfassung ihrer Rechtfertigungslehre mit besonderem Gewicht auf der renovatio und der inchoata oboedientia, verstanden als conformitas cum lege Dei. Sie sei aber zu unterscheiden von der iusticia imputata, durch die allein der Mensch Gott gefalle. Zu glauben, der wahre, vom Geist geschenkte Glaube könne zusammenkommen mit vorsätzlichen Sünden, sei eine Schmähung Gottes. Man lehre nicht den eigenen Verdienst; die Ursache des Heils liege allein in der Barmherzigkeit Gottes und dem Verdienst des Sohnes, regeneratio sei die angefangene conformitas mit dem dem Gesetz Gottes durch den Geist und den Glauben. Auch für eine weitere Passage aus dem angeführten Brief weisen die Autoren F.s Vorwürfe zurück, darin päpstliche Lehre zu vertreten. Auch Major habe in seiner jüngsten Erklärung über die Notwendigkeit der Werke mit aller Klarheit die Verleumdungen zurückgewiesen. Zu Flacius'' Vorwürfen wegen der Wittenberger Lehre vom freien Willen antworten die Autoren, genau die Lehre der CA und der Loci zu vertreten und distanzieren sich von der "necessitas stoica". Wenn F. die Wittenberger angreife, mache er sich zum Feind der CA und verlasse die Lehre Luthers. Auch die Angriffe gegen Pfeffinger seien lügenhaft, doch bedürften keiner Widerlegung, sondern nur der Warnung an alle Gutgesinnten, sich vor den Schriften F.s zu hüten. Die Strafung der Abweichung vom Reichsgesetz der CA sei im Übrigen Aufgabe der weltlichen Obrigkeit. Zum Streit um die Predigt des Gesetzes und des Evangeliums werfen die Autoren F. vor, sich auf Vernünfteleien zu stützen: Es gebe Sünde, die nicht nach dem Gesetz, sondern nach dem Evangelium erkannt werde, etwa die "incredulitas in Filium", die vom Geist "voce et ministerio Evangelii" bloßgestellt werde. Für Flacius dagegen sie die Gesetzespredigt des Evangeliums nicht mehr als das Reden eines Papageien, der gelernt habe Stimmen zu imitieren; für diese Verhöhnung solle er sich schämen. Doch man wolle mit ihm nicht disputieren, sondern nur die Skurrilität seiner Lehre offenlegen, und stellt ihn in eine Reihe mit Th. Thamer und F. Staphylus. <br />Zum Streit um den präexistenten Logos ziehen die Wittenberger den von Flacius angeführten Brief Mörlins als mögliche Fälschung in Zweifel. Auf eine inhaltliche Debatte lassen sie sich hingegen nicht ein. Statt dessen beklagen sie wortreich die "Entzündung der Nerven von Eintracht und Konsens", die Flacius hervorgerufen habe, der nicht einmal den verstorbenen Menius geschont habe. Er biete mit seinem Verhalten Angriffsflächen für Staphylus. <br />Schließlich werfen sie ihm auch noch vor, mit seinen Schriften zum Wiederaufkommen des Streits um das Abendmahl beigetragen zu haben, in dem fast jeder seine eigenen Interpretationen ohne Rücksprache formuliere. Sie erklären, von den Sentenzen Melanchthons zu dieser Frage nicht abweichen zu wollen. <br />Abschließend bekennen sich die Wittenberger noch einmal zur CA und zu Melanchthon und verurteilen Flacius als lügenhaften Sophisten und Feind dieser Konfession, der mit den papistischen Wölfen gemeinsame Sache mache. Mit ihrer Schrift wollen sie die durch ihn verunsicherten zur Erhaltung der Einheit aufrufen.

Zitierhinweis

Ad toties criminationes Flacii Responsio, in: Controversia et Confessio Digital. Herausgegeben von Irene Dingel. <http://www.controversia-et-confessio.de/id/e48437f4-3720-4de7-b12a-8ce4410273ee>. (Zugriff am 10.04.2020)

Dieser Text steht unter einer CC BY 4.0 Lizenz.

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